Schlägerbesaitung

saiten

Saitenwechsel

Saiten reißen, verrutschen, verlieren mit der Zeit an Spannung und Spielgefühl. Daher kann der Schläger von Zeit zu Zeit eine neue Besaitung gut vertragen.

Wie oft? Das hängt stark davon ab wie sehr dieser beim Spielen beansprucht wird. Harte Schläge strapazieren die Saite stärker als locker geschlagene „Mondbälle“. Spieler, die täglich mit einer hohen Intensität trainieren, nutzen die Saite schneller ab, als jene, die nur einmal in der Woche zum Schläger greifen. Auch die Saiten selbst weisen große Unterschiede hinsichtlich ihrer Haltbarkeit und Spannungsstabilität auf. Einige können nach wenigen Stunden reißen, andere halten scheinbar ewig.

Wann die Zeit für einen Saitenwechsel reif ist, muss jeder für sich entscheiden und seinem Spielgefühl folgen. Lassen sich die Bälle nicht mehr präzise Platzieren? Nimmt der Ball kaum mehr Spin an? Dann kann eine frische Besaitung nicht verkehrt sein.

 

I’ve got the power!

Saiten bieten Kontrolle, Power, Spin, Gefühl, Haltbarkeit, Armschonung …aber leider nur selten alles gleichzeitig. Daher ist es wichtig zu wissen, welche Eigenschaften Ihrem Spiel gut tun.

Athletische Spieler bevorzugen oft Saiten, die eine besonders gute Kontrolle (Platzierung) und Spin erlauben. Die Power (Geschwindigkeit) können sie dagegen durch ihre schnelle Schlagbewegung selbst erzeugen. Freizeitspieler bevorzugen hingegen oft Saiten mit ausgeprägten Power-Eigenschaften um eine langsame Zuschlagbewegung zu kompensieren. Kommen Arm- und Schulterprobleme ins Spiel, können armschonende Saiten verwendet werden. Diese Dämpfen den Aufprall des Balls besonders gut und können zu einer Linderung der Schmerzen beitragen. Nicht zuletzt können auch über die Änderung der Bespannungshärte die Spieleigenschaften einer Saite beeinflusst werden.

 

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