4:5 und eine extragroße Portion wilde Hilde

damen30-2017
27. Juni 2017

Die Gegner vom TC Diedenbergen bei Wiesbaden kamen erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung von 1 bis 6, um den drohenden Abstieg mit vereinten Kräften zu verhindern. Bei stechender Hitze bekamen wir dies gleich in der ersten Runde zu spüren.

Nur Amelie konnte punkten, während Constanze und Annabelle an zwei Gummiwänden schier verzweifelten. Auch in der zweiten Runde spielten die Diedenbergener ihre Ballsicherheit voll aus. Auch Claudi, die souverän führte, ließ sich noch in ein enges Match verwickeln. Sarah spielte während der gesamten Partie nicht „auf Höhe“ ihrer Gegnerin und musste sich im Match-Tiebreak geschlagen geben. Dafür machte Kristina, die erst spät nach Annabelles endlosem Match angreifen konnte, kurzen Prozess. 3:3 nach den Einzeln.

Für die Doppel waren wir guter Dinge: Aber auch hier machte sich die langjährige Erfahrung und die offensichtlich gut eingespielten Doppel bemerkbar. Diedenbergen gewann die ersten beiden Doppel in jeweils 2 engen Sätzen und wir konnten nur das dritte Doppel für uns verbuchen.

Der Stimmung in der Kabine tat das keinen Abbruch. Sarah hatte extra die Kabinenhits aus 2016 und 2017 zusammengestellt und wir haben den wahrscheinlichen Klassenerhalt gefeiert. Wie bei den Heimspielen üblich, haben wir uns den Spieltag mit dem obligatorischen Nachtisch „Wilde Hilde“ versüßt (mit den besten Grüßen an Elena vom SC Victoria Hamburg für das Rezept…).

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